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Plural im Deutschen: Die fünf Muster, die du kennen solltest

2026-09-21

Englisch hängt fast immer ein -s an. Deutsch hat mehrere Wege, die Mehrzahl zu bilden. Die gute Nachricht ist, dass sie sich auf wenige Muster verteilen.

Die Muster

  • Endung -e, oft mit Umlaut: der Tisch, die Tische; die Hand, die Hände
  • Endung -er, fast immer mit Umlaut: das Kind, die Kinder; das Haus, die Häuser
  • Endung -(e)n: die Frau, die Frauen; die Lampe, die Lampen
  • Keine Endung, manchmal mit Umlaut: der Lehrer, die Lehrer; der Vater, die Väter
  • Endung -s, vor allem bei Fremdwörtern: das Auto, die Autos; das Handy, die Handys

Was dir die Endung verrät

Feminine Nomen nehmen sehr oft -(e)n: die Zeitung, die Zeitungen. Maskuline und neutrale Nomen auf -er, -el und -en ändern sich oft gar nicht: das Zimmer, die Zimmer. Wörter aus dem Englischen bekommen meistens ein -s.

Im Dativ Plural

Eine Regel gilt ohne Ausnahme: Im Dativ Plural endet das Nomen auf -n, wenn es nicht schon auf -n oder -s endet. „Ich spiele mit den Kindern.“

Den Plural jedes Nomens findest du im Der-die-das-Finder, zusammen mit dem Artikel und Beispielsätzen.

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